Liste Zeitungsartikel zur Szene

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Eva Mertens
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Liste Zeitungsartikel zur Szene

Beitragvon Eva Mertens » Sa 30. Nov 2013, 06:02

Die nun folgende Liste an Zeitungsartikel habe ich über die Jahre meiner Forschungstätigkeit rund um die Szene gesammelt. Diese Liste ist bestimmt bei weitem nicht vollständig und wir freuen uns über jeden weiteren Artikel, den wir ihr hinzufügen können. Sollte also jemand im Internet auf einen solchen stoßen oder einen noch zu Hause rumliegen haben, dann bitten wir uns den Artikel per Mail zukommen zu lassen oder einen Link, unter den wir ihn finden können.

Bis jetzt umfasst die Liste lediglich Artikel zur Manga- und Animeszene, aber da wir unseren Aktionsradius ausweiten wollen, würden wir uns genauso über Artikel zu anderen Szenen freuen.
Hier hätten wir gerne drei oder vier Sätze über die betreffende Szene und warum derjenige den Artikel wichtig und / oder interessant und / oder schrecklich findet. Bitte bei diesen Artikeln immer bedenken, dass wir vermutlich nicht in der betreffenden Szene zu Hause sind und deshalb einfach ein wenig Background-Informationen brauchen.

Sobald wir unsere Literatur-Datenbank in Angriff nehmen, werden auch alle diese Zeitungsartikel eingepflegt werden, aber wir möchten Euch /Ihnen schon jetzt mit den ersten Literaturhinweisen helfen. Später dann werden auch unsere jeweiligen Literaturlisten folgen. Unser Ziel wird es sein hier eine Datenbank rund um die Szeneforschung im Allgemeinen - nicht nur Manga- und Animeszene - aufzubauen, auf die jeder zugreifen kann. Hierbei soll Literatur aus den verschiedenen Fachwissenschaften (Soziologie, Pädagogik/Erziehungswissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie die entsprechenden Teilbereiche anderer Wissenschaftsrichtungen ), aber auch empfehlenswerte Bücher, die aus den Szenen selbst heraus entstehen aufgenommen werden.

Sie soll zum einen die jeweiligen Literaturangaben nach wissenschaftlichem Usus beinhalten, aber auch kurze Angabe zum Inhalt. Auch hier bitten wir um Ergänzungen. Jede Literaturangabe sollte in diesem Fall eine vier oder fünfzeilige kurze Inhaltsangabe und /oder die Kernaussage des Werkes enthalten sowie folgende Angaben:

Buch:
- Autor: Vor- und Zuname (Titel wie Dr., Prof., Dipl. nicht notwendig) oder wenn nicht vorhanden den Herausgeber
- Titel des Buches / Werkes
- Jahr der Veröffentlichung
- Ort der Veröffentlichung (meist Sitz des Verlages)
- Verlag

Artikel
- siehe hier unten die Auflistung als Muster, allerdings ohne die kursiven Textstellen

Einzelbeitrag / Textausschnitt
- siehe Buch
- + Titel des Einzelbeitrages
- + neben dem Namen des Autors des Gesamtwerkes oder der Herausgeber, auch den Autoren des Einzelbeitrages

Sobald wir die Datenbank in Angriff nehmen, werden wir auch genaue Hinweise zur den Literaturangaben geben. Bis dahin sollen aber die oben genannten erst einmal reichen.

Derzeit können wir noch nicht sagen, ob es uns auch möglich sein wird die jeweiligen Inhaltsverzeichnisse und ggf. das Cover einzupflegen, weil das urheberrechtliche Probleme erzeugen könnte. Leider sind wir nur zu zweit und zu unserem Leidwesen haben unsere Tage nur 24 Stunden, sodass die Datenbank und die Einpflege aller unserer Literaturhinweise noch ein wenig warten müssen.

Zeitungsartikel zur Szene im weitesten Sinne

• Beier, Lars-Olav; Rapp, Tobias; Reinhardt, Nora (2011): Zeitgeist. Märchen der Apokalypse. Dem Westen erschien die japanische Populärkultur mit ihren Tamagotchis, Mangas und den Zeichentrickfilmen von Hayao Miyazaki immer fremd: Sie wirkte hysterisch, grell und irre. Nun erweist sich die Kultur der Künstlichkeit als Vorgriff auf eine grausame Realität. In: Der Spiegel 12 / 2011. In: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77531706.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Böss in Berlin (2009): Buchmesse Leipzig – schlechter als ihr Ruf. In: Welt Online 16.03.2009. In: http://www.welt.de/debatte/weblogs/Boes ... r-Ruf.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Böckem, Jörg (2002); Dallach, Christoph (2002): Manga Chutney. Comics waren immer Männersache. Bis japanische Manga auf den Markt kamen. Nun verlangen auch Mädchen nach den Bildergeschichten über Sex, Gewalt und Romantik. In: KulturSpiegel 7 / 2002. In: http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspi ... 74244.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Böckem, Jörg (2006): Sind die süüüüss! Mandelaugen und blonde Zöpfe: Die besten Manga werden in Deutschland von Mädchen gezeichnet. In: KulturSpiegel 09 / 2006. In: http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspi ... 94041.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Brake, Michael (2011): Comic von Moki. Selbsthass im Zauberwald. Pubertierender Flausch: Die Comic-Zeichnerin Moki erzählt eine stille, beeindruckende Geschichte übers Erwachsenwerden inmitten verzauberter Landschaften. In: Zeit Online 27.06.2011. In: http://www.zeit.de/kultur/literatur/201 ... ring-ghost, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Bröker, Jürgen (2005): Ein Virus namens Manga. Die japanischen Comics werden immer beliebter. Die 19jährige Schülerin Alexandra Völker aus Hamm zählt zu den jüngsten Zeichnerinnen in Deutschland. Nun erscheint ihr erstes Buch. In: Welt Online 27.11.2005. In: http://www.welt.de/print-wams/article13 ... Manga.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Czarkowski, Patricia (2007): Interview mit Sabrina Stenzel – Cosplayer. In: Mang’Art In: Art TV, Mai 07 – 04.06.2007. In: http://www.arte.tv/de/interview-mit-sab ... 85770.html, zuletzt abgerufen am 03.10.2013.

• Der Spiegel (Hrsg.) (1997): Starker Charakter. Zeichentrickfilme, Comic-Hefte, Videospiele: Japanische Jugendliche flüchten aus der Leistungsgesellschaft in eine kindliche Phantasiewelt. In: Der Spiegel 39/1997. In: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8782056.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Der Spiegel (Hrsg.) (2001): Frische Ware aus Fernost. Fernsehen und Videospiele haben die Comic-Helden von einst verdrängt, die Verlage setzen auf Rettung aus Japan: In den Kinderzimmern grassiert schon die „Manga“-Mania. In: Der Spiegel 10 / 2001. In: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18649240.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Ehm, Sebastian (2012): Manga Convention in Fürstenfeldbruck. Futuristische Krieger und verträumte Prinzessinnen. Sie verkleiden sich wie Figuren aus japanischen Zeichtrickserien und lieben Comics: 100.000 Mitglieder hat die Online Community Animexx. Hinter der Webseite steht ein Verein aus München. Er ist seit über zehn Jahren Anlaufstelle für Mangafans aus ganz Deutschland, am Wochenende treffen sie sich in Fürstenfeldbruck. In: Süddeutsche.de 13.04.2012. In: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fue ... -1.1330186, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Finger, Valentiner (2013): Animuc in Bruck. Perücken, Rüstungen und Flügel. Ein Wochenende lang treffen sich im Kloster Fürstenfeld Hunderte von Kostümierten. Die Ideen für ihre Verkleidungen entnehmen die jungen Leute, die sich Cosplayer nennen, zu einem Großteil der Fantasiewelt japanischer Comics. In: Süddeutsche.de 22.04.2013. In: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fue ... -1.1655808, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Frankfurter Allgemeine Zeitung (Hrsg.) (2009): Ikonen der Buchmesse. Die Zukunft. In: FAZ 18.10.2009. In: http://www.faz.net/themenarchiv/2.1139/ ... 71999.html (Artikel) und: http://www.faz.net/themenarchiv/2.1139/ ... 71999.html (Bild mit Text), zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Frankfurter Allgemeine Zeitung: Feuilleton, 19.12.2009 Nr. 295: Hier ist das komplette Feuilleton mit Zeichnungen von Marika Herzog im Mangastyle illustriert. Dies war in Deutschland ein absolutes Novum, zumal das Feuilleton der FAZ weithin angesehen und im gewissen Sinne auch Vorbildfunktion inne hat.

• Fritz, Martin (2010): Jugendschutz: Sex-Mangas nur für Erwachsene. In Japan sollen extreme Sex-Comics künftig nicht in die Hände von unter 18-Jährigen gelangen. Japans Comic-Branche kritisiert die neue Verordnung. In: Frankfurter Rundschau 15.12.2010. In: http://www.fr-online.de/panorama/jugend ... 26196.html, zuletzt abgerufen 0310.2013.

• Gorr, Dorian (2013): Krieg der Kulleraugen: Naruto. In: Die Welt 10.04.2013. In: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/w ... aruto.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Hauck, Mirjam (2012): Cosplayer-Ausstellung in Berlin - Weltflüchtlinge an der Nähmaschine. In: Süddeutsche.de Digital 17.10.2012. In: http://www.sueddeutsche.de/digital/cosp ... -1.1472033 (ff. Bildserie mit Text), zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Hinrichs, Per (2007): Aus die Maus. Japanische Mangas beherrschen den deutschen Comic-Markt – und bilden den Grundstoff für eine neue Jugendszene mit eigener Mode, eigenen Bands und Ritualen. In: Der Spiegel 48 / 2007. In: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-54076820.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Kesler, Waldemar (2012): Feuchte Kulleraugen der Erleuchtung. Der japanische Zeichner Osamu Tezuka hat ein gewaltiges Lebenswerk hinterlassen. Sein Epos „Buddha“ ist nun erstmals auf Deutsch erschienen. In. Zeit Online 05.10.2012, In: http://www.zeit.de/kultur/literatur/201 ... print=true, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Knigge, Andreas (2005): Manga-Comics. Rasendes Daumenkino, von hinten nach vorne. Japanische Manga-Comics haben einen Siegeszug durch die Buchhandlungen angetreten. Für eine Seite braucht der geübte Konsument 3,75 Sekunden. Jugendliche sind begeistert, kulturkritische Eltern sorgenvoll. In: Zeit Online 21.04.2005. In: http://www.zeit.de/2005/17/KL-Manga, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Kothenschulte, Daniel (2009): Filmfestival Lucarno. Die Welt als Fläche und Vorstellung. Das Filmfestival Locarno feiert den japanischen Animationsfilm in einer Retrospektive als autonome Kunstform. In: Frankfurter Rundschau 10.08.2009. In: http://www.fr-online.de/film/filmfestiv ... 53548.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Kothenschulte, Daniel (2011): Hyao Miyazki zum 70. Der jüngste der Klassiker. Er bewohnt sein eigenes Biotop: Der Zeichentrickfilmer Hayao Miyazaki lebt in einer phantastischen Parallelwelt, in der europäische und asiatische Märchenmotive zusammenfließen. Er ist der Macher von "Prinzessin Mononoke", "Chihiros Reise ins Zauberland" und "Ponyo". Nun wird er siebzig Jahre alt. In: Frankfurter Rundschau 04.01.2011. In: http://www.fr-online.de/kultur/hayao-mi ... 61036.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Kretschmer, O. (2009): Leipziger Buchmesse. Die merkwürdige Welt der Manga-Mädchen. Schrille Outfits, bunte Perücken, kiloweise Schminke im Gesicht. As sind das für verrückte Typen, die die Buchmesse zum Faschingsfest machen?. In: Bild.de 17.03.2009. In: http://www.bild.de/regional/leipzig/lei ... .bild.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Lange, Nicole (20011): Umarmung für alle. 700 000 Besucher feiern beim Japantag am Rhein. In: Die Welt 17.10.2011. In: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/v ... -alle.html, zuletzt abgerufen 0310.2013.

• Lorenz, Frank (2005): Japanische Comic-Kunst ist fest in Frauen-Hand. Was lesen junge Leute von heute? Mangas. Werzeichnet sie? Junge Frauen aus NRW. Drei Kurzporträts. In: Welt Online 06.03.2005. In: http://www.welt.de/print-wams/article12 ... -Hand.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Möller, Olaf (2000): Ein Psycho-Thriller, aber gezeichnet: „Perfect Blue“. Ein japanischer Animationsfilm mit Wurzeln in der Shojo-manga-Kultur. In Welt Online 06.07.2000. In: http://www.welt.de/print-welt/article52 ... -Blue.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Olbrich, Veronika (2010): Mangas und Animes sind auch etwas für Erwachsene! Es gibt viele Leute, die den Unterschied zwischen Mangas und Animes nicht kennen – oder die die beiden Begriffe miteinander verwechseln. In: Hamburger Abendblatt 04.01.2010. In: http://www.abendblatt.de/region/norders ... hsene.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Otto, Christine (2013): Für ein Wochenende Werwolf, Zombie und Ritter sein. In Köln findet am Wochenende die siebte "Role Play Convention" statt. Dort treffen sich alle, die Spaß am Rollenspiel und am Verkleiden haben. Fantasy-Autor Wolfgang Hohlbein ist als Gast geladen. In: Die Welt 31.05.2013. In: http://www.welt.de/regionales/koeln/art ... -sein.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Pannor, Stefan (Nov. 2007 A): Deutsche Mangas. Jung, weiblich, sexy… Zeichnerin. Selbst malt die Frau: Talente wie Judith Park und Nina Werner sind die neuen Stars der hiesigen Manga-Szene. Die setzt neuerdings auf Alltagsstoffe – und schreibt so ihre Boom-Story fort. Spiegel Online stellt die wichtigsten Vertreterinnen in einer Serie vor. In: Spiegel Online 12.11.2007. In: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/ ... 16148.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Pannor, Stefan (Nov. 2007 B): Manga-Duo. Kichern gegen den Kleinmädchen-Kitsch. Sie sind Anfang 20, studieren noch, wohnen 500 Kilometer auseinander und produzieren Deutschlands witzigste Mangas: Die Mädchen Asu und Reami sind DuO. Spiegel Online stellt die beiden Zeichnerinnen mit einem exklusiven Comic vor. In: Spiegel Online 16.11.2007. In: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/ ... 17756.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Platthaus, Andreas (2011): Hayao Miyazaki. Der die Frauen feiert. Mit seinem Studio schreibt der Animator Filmgeschichte. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.01.2011 Nr. 1, Frankfurt.

• Poganatz, Hilmar (2008): Von Gothic Lolita bis Dienstmädchen. Manga-Fans sind meistens weiblich. In: Frankfurter Allgemeine hochschulanzeiger.de 23.06.2008. In: http://www.faz.net/cmlink/von-gothic-lo ... 46285.html (Textversion), zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Raü, Jens (2005): Mangas gegen rechte Propaganda. Im Kampf gegen Rechts mischt jetzt der Verfassungsschutz mit und schickt die Manga-Figur Andi auf eine heikle Mission gegen Ausländerhass und rechte Schläger. Das Experiment gelingt – ein Comic ohne plumpe Ranschmeiße, mit guten Zeichnungen und unverklemmter Sprache. In: Spiegel Online Unispiegel 05.09.2005. In: http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 72608.html, zuletzt abgerufen 0310.2013.

• Reinhardt, Nora (2011): Kulleraugen und fiese Prinzen. "Sailor Moon", "Dragon Ball" und "Astro Boy" - Manga, die japanischen Erfolgs-Comics, sind längst in Europa angekommen. In: Der Spiegel 9 / 2011. In: http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelge ... 29110.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Reißmann, Ole (2011): Tokyo Game Show: Gamer, schaut auf diese Schuhe. Kampfkolosse aus Schaumstoff, Space-Piraten und viele kurze Röcke: Die Videospielmesse Tokyo Game Show ist jedes Jahr auch Treffpunkt der Cosplayer. Die Fans von Mangas, Anime-Filmen und Videospielen kostümieren sich wie ihre Helden - unter größtem persönlichen Einsatz. In: Spiegel Online Netzwelt 19.09.2011. In: http://www.spiegel.de/netzwelt/games/to ... 87116.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Sackmann, Eckart (1995): Comic: Kasse statt Klasse. In: Zeit Online 02.06.1995. In: http://www.zeit.de/1995/23/Comic_Kasse_statt_Klasse, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Schlüter, Christian (2002): Eine Art Daumenkino. Japanische Mangas bieten für jeden Geschmack etwas. In: Zeit Online 14.03.2002. In: http://www.zeit.de/2002/12/Eine_Art_Daumenkino, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Siu/dpa (2009): Manga-Messe in Kassel: Blaue Haare, rote Augen und japanische Helden. Je abgedrehter und bunter, desto besser: Die aus Japan stammenden Comics mit dem Namen Manga leben von einer explosiven Bildästhetik. Tausende Fans aus ganz Deutschland trafen sich am Wochenende in Kassel - natürlich in ihren schrillen Outfits. In: Spiegel Online 20.09.2009. In: http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 50145.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Spiegel Online (Hrsg.) (2002): Chat Protokoll. „Wir wollen Manga-Leser nicht diskreditieren“. Der KulturSpiegel-Artikel „Manga Chutney – Deutsche Mädchen sind ganz wild auf japanische Sex-Comics“ sorgte für massiven Protest aus der Gemeinde der Manga-Fans. Auf die Vorwürfe der einseitigen Darstellung und Diffamierung eines ganzen Genres reagierten die Autoren Christoph Dallach und Jörg Böckern am vergangenen Freitag im Chat bei Spiegel Online. Hier das Protokoll. In: Spiegel Online 08.07.2002. In: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/ ... 04338.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Stauffer, Barbara (2010): Cosplayer plaudern aus dem Nähkästchen. Kostümspiele aus Japan sind bei jungen Leuten gefragt. Für die phantasievollen Verkleidungen greifen sie tief in die Tasche – oder zu Nadel und Zwirn. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.06.2010 Nr. 131, Frankfurt.

• Steinecke, Almut (2005): Judiths Geschichte(n). Neun Stunden täglich zeichnet die 21-jährige Judith Park Comic-Geschichten. Im SchulSpiegel erzählt die Duisburgerin, wie sie sich mit den Details ihrer Figuren abmüht, wie sie das unglückliche Liebesleben eines Kumpels inspiriert und wovon sie während ihrer Nachtschichten am PC träumt. In: Spiegel Online Schulspiegel 08.11.2005. In: http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/ ... 80957.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Stern.de (Hrsg.) (2001): Pinselstriche für alle. In japanischen Gärten gibt es nicht nur Steine, Pflanzen und bemosste Brücken, sondern in den Bächen auch eine Klangraffinesse namens „shishiodoschi“. In: Stern.de 19.07.2001. In: http://www.stern.de/kultur/comic/manga- ... 71437.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Stern.de (Hrsg.) (Nov. 2002 A): Verstehen Sie „Manga“?. In: Stern.de 06.11.2002. In: http://www.stern.de/kultur/comic/glossa ... 37064.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Stern.de (Hrsg.) (Nov. 2002 B): Riesenaugen sorgen für Comic-Boom. Die Japan-Comic haben den deutschen Comic-Verlagen einen Boom beschert. Erstmals seit der Mikey-Maus-Welle der 60er greifen deutsche Jugendliche wieder massenhaft zu Comics. Jahre In: Stern.de 06.11.2002. In: http://www.stern.de/kultur/comic/markt- ... 37086.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Stern.de (Hrsg.) (Nov. 2002 C): „Bis der Zeichner es nicht mehr sehen kann“. Jürgen Seebeck erklärt, wie man von Mangas leben kann, warum er kein Künstler ist und welche Mangas Erwachsene lesen können. In: Stern.de 07.11.2002. In: http://www.stern.de/kultur/comic/interv ... 37972.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Stern.de (Hrsg.) (Nov. 2002 D): Östliche Lolitas. Japaner pflegen ein besonderes Verhältnis zur Erotik. Und auch die niedlichen Kulleraugen-Girls aus den Mangas sind nicht immer so unschuldige, wieder Augenaufschlag vermuten lässt. In: Stern.de 08.11.2002. In: http://www.stern.de/kultur/comic/erotik ... 38583.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Stern.de (Hrsg.) (2003): Geldmaschine „Manga“-Boom. Versteckt zwischen den Puppen und Puzzles auf der Nürnberger Spielwarenmesse leuchten zwei übergroße Augen. Yugis Augen. Und Yugi ist nicht Irgendwer. In Japan scheffelte er schon zwei Milliarden Dollar Lizenzeinnahmen. In: Stern.de 07.02.2003. In: http://www.stern.de/kultur/comic/mercha ... 03353.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Stiekele, Annette (2013): Avantgarde trifft Populärkultur. Das erste Sommerfestival unter der Leitung von András Siebold war ein großer Erfolg. In: Die Welt 26.08.2013. In: http://www.welt.de/print/die_welt/hambu ... ultur.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Suchsland, Rüdiger (2009): Vom Beobachten des Beobachters. Auch deine Gelegenheit wird kommen: Hitchcock trifft Disney in Kon Satoshis erstaunlichem Regiedebüt „Perfect Blue“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.09.2009 Nr.203, Frankfurt.

• Suchsland, Rüdiger (2010): Das Beobachten des Beobachters. Der Manga-Effekt: Anime als Ausdruck der japanischen Kultur. Die wechselseitigen Beeinflussungen zwischen der japanischen und der westlichen Kultur sind die eine Seite der Anime, der speziell japanischen Comic-Verfilmungen. Zugleich sind Anime genuiner Ausdruck der japanischen Kultur. Als deren zentrale Eigenschaft hat man schon früh ein bemerkenswertes Vermögen zur Anpassung und zur Einverleibung bemerkt – und dem vorausgehend das zur genauen Beobachtung. Es sind diese Beoabachterpositionen [sig!]und die Auflösung des festen Gegensätze zwischen Beobachter und Objekt, die viele dieser Filme darstellen und in denen sie damit sich selbst zum Thema machen. Die zweite große Differenz zwischen Japan und dem Westen liegt auch im Animationsfilm in der Frage nach der Wirklichkeit. In: Telepolis, 10.04.2010. In: http://www.heise.de/tp/artikel/32/32329/1.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Tscharnke, Klaus (2010): Comic Festival: Mangas machen an. Mangas, eine Comic-Form aus Japan, lassen die Kassen der comic-verlage klingeln. Meistens geht es um die erotischen Verirrungen der Teenie-Helden. In: Stern.de 11.06.2004. In: http://www.stern.de/kultur/comic/comic- ... 25270.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Wagner, Wieland (2003): „Disney belügt Kinder“. Der japanische Regisseur Hayao Miyazaki über Realismus in der Jugendkultur und den Welterfolg seines neuen Zeichentrickfilms „Chihiros Reise ins Zauberland“. In: Der Spiegel 25 / 2003. In: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-27390371.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Wahl, Yuriko (2005): In Deutschland grassiert das Manga-Fieber. Während Buchverlage seit Jahren über einen schrumpfenden Markt klagen, erfreuen sich japanische Mangas steigender Beliebtheit – vor allem unter jugendlichen Lesern. In: Stern.de 13.06.2005. In: http://www.stern.de/kultur/comic/comic- ... 41655.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Welt Online (Hrsg.) (2009): Der schrille Manga-Wahnsinn in Kassel. Es gibt nicht viele Veranstaltungen mit der Gefahr, einem Mann auf die Schleppe oder einer Frau auf den Schwanz zu treten. Anders bei einer Manga-Messe. In Kassel trafen sich Manga- und Anime-Anhänger aus ganz Deutschland. Doch die Fans der japanischen Comics wollten nicht nur die neuesten Hefte und DVDs. In: Die Welt 20.09.2009. In: http://www.welt.de/vermischtes/article4 ... assel.html, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Werner, Christian (2009): Dicke Katzen überall. Junge Frauen dominieren die Mangazeichner-Szene. Eine davon ist die Studentin Olivia Vieweg aus Weimar, die nach sieben Jahren Mangazeichnen nun mit Cartoons debütiert. In: Zeit Online, 05.11.2009. In: http://www.zeit.de/studium/uni-leben/20 ... zeichnerin, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

• Westfälische Nachrichten (Hrsg.) (2011): Kulleraugen erobern das Klassenzimmer. Schülerin unterrichtet Manga-Zeichnen. In: Westfälische Nachrichten 17.12.2011. In: http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-War ... -Zeichnen,, zuletzt abgerufen 03.10.2013.

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